Le concours Jugend forscht 2015 à Ludwigshafen (BASF)

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Die perfekte Mischung: das war das Ziel von Chaim Lukas Maier (Klasse 11) und Colin Maier (ehemals DST, jetzt Universität Hamburg) beim diesjährigen Wettbewerb „Jugend forscht“. Mit ihrer Forschungsarbeit im Fachbereich Mathematik/Informatik hatten sie sich bis in die letzte Runde des Wettbewerbs vorgearbeitet und durften ihre Untersuchungsergebnisse beim Bundeswettbewerb in Ludwigshafen in den Räumlichkeiten von BASF der Bundesjury vorstellen.
Auch wenn unsere Schüler in dieser Runde keine Platzierung erreichen konnten, war die Veranstaltung eine tolle Erfahrung und die Siegerehrung in Anwesenheit des Bundespräsidenten und der Bundesministerin für Bildung und Forschung eine großartige Erfahrung.

  Hier finden Sie eine kleine Zusammenfassung des Forschungsgegenstandes:

Betrachtung verschiedener Mischverfahren von Kartenspielen
Das Blatt auf der Hand ist vielversprechend, es fehlt nur noch ein Ass. Dann wird die letzte Karte aufgedeckt – und tatsächlich ist die Pokerpartie gewonnen. Bei Kartenspielen hängt vieles vom Zufall ab, was den Reiz der Sache schließlich ausmacht. Der Zufall jedoch ist nur gegeben, wenn die Karten vor jeder Runde möglichst gut durchmischt werden. Doch wie könnte eine perfekte Mischung aussehen? Dieser Frage widmeten sich Chaim Lukas und Colin Maier in ihrer Arbeit. Sie untersuchten zwei gängige Mischverfahren – das Stripping und das Riffeln – mithilfe ausgefeilter Computerprogramme. Das Resultat: Die besten Ergebnisse bringt nicht eine der Methoden alleine, sondern deren Kombination.

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