Schulfahrt: Wandern und Seespiele

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Die Kühe am Col d’Aspin schauten dann doch einmal interessiert auf. Schließlich entstiegen da unzählige Schüler den drei großen Reisebussen an jenem Donnerstagmorgen. Ausgerüstet mit Wanderschuhen, Wasserflasche und Picknick machten sich die gesamte Schüler- und Lehrerschaft der weiterführenden Schule der DST auf den Weg.

Die Wanderung zum Lac de Payolle hatten Herr Mattheis, Herr Voigt und Herr Hinrichs als Organisationsteam ausgesucht. Und auch etwas steilere Passagen meisterten selbst die jüngsten Schüler brillant. Alle  zwei  Jahre  begibt  sich  die  DST  auf zweitägige Schulfahrt zu Schuljahresbeginn. Am 21. und 22. September ging es in die Hochpyrenäen. Rund 12 Jahre hat diese Tradition nun schon Bestand, und sie steht gerade bei der Schülerschaft hoch im Kurs.
Die Klasse 12 kümmerte sich daher auch um das Programm nach der Wanderung. Am Lac de Payolle fanden Spiele statt, die gemischte Schüler- und Lehrerteams gemeinsam meistern mussten. Da wurden blind Hütchen umkurvt, geheime Nachrichten übermittelt und flache Steine über die Oberfläche des Sees gepfeffert.
Für das Zusammenleben an der Deutschen Schule hat die Fahrt eine große Bedeutung. Ebenso wie die Teams bei der Seeolympiade ist auch die Zusammensetzung der Zimmer gemischt. Große übernehmen dabei für Kleine mit Verantwortung. Man lernt sich besser kennen, auch wenn man nicht die gleiche Klasse besucht. Die Nachtruhe in der Herberge bei Arreau hielten die meisten Schüler auch ein.
Am Freitag stand dann noch eine weitere Wanderung auf dem Programm. Beim Spaziergang entlang eines Baches im Tal sah man doch dem einen oder anderen die Müdigkeit an. Und auf der Rückfahrt nach Colomiers träumte so mancher dann vom eigenen Bett im eigenen Zimmer.

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