Die DST beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Hamburg

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Bereits bei der Preisverleihung des Regionalwettbewerbs hatten die Erstplatzierten Anna M., Giorgia B. und Manon L. (alle Kl. 6) sowie Johannes R. (Kl. 7) die Einladung zum Landeswettbewerb „Jugend forscht“ (in der Kategorie „Schüler experimentieren“) erhalten. Trotzdem blieb aufgrund hoher Kosten und der anstehenden BLI lange fraglich, ob die DST ein zweites Mal in einem Schuljahr beim Wettbewerb in Hamburg vertreten sein konnte. Erst als die Schulbehörde Hamburg die Zusage für die Mitfinanzierung der Reisekosten erteilte, wurde die Reise gebucht und alle nötigen Vorbereitungen getroffen. Da Herr Mérono aufgrund der BLI in Toulouse bleiben musste, begleitete uns Frau Grimm mit ihrem Mann.

 


Nachdem wir am Mittwochvormittag, dem 29. März, noch in die Schule mussten, trafen wir uns gegen 15 Uhr am Flughafen. Während des Zwischenstopps in Amsterdam übten wir die Präsentationen. Erst gegen 23 Uhr kamen wir im „Hotel Stephan“ in Hamburg an.
Am nächsten Morgen standen wir früh auf, frühstückten und fuhren dann mit dem Bus zum AIRBUS-Werk. Dort brachte uns ein Shuttlebus zur A380-Auslieferungshalle „Jürgen Thomas“. Die Wettbewerbsstände waren diesmal viel größer als beim Regionalwettbewerb und hatten eine eigene Beleuchtung und Schiebefächer.

Als die Stände aufgebaut waren, hielt AIRBUS-Projektmanager Günther Meyer einen kurzen Vortrag zum Thema „Industrie 4.0“. Im Anschluss mussten wir unter Ausschluss der Betreuer unsere Vorträge präsentieren und uns den Fragen einer dreiköpfigen Experten-Jury stellen. Als wir damit fertig waren, gab es Mittagessen. Danach hielt Rey Buckman einen interessanten Vortrag, wie man eine Idee bis hin zum Geschäftsmodell weiterentwickeln kann. Anschließend verließen wir das Werksgelände und fuhren mit der Fähre zur Elbphilharmonie, wo wir von der Plaza aus einen tollen Blick über Hamburg hatten. Zum Abendessen gingen wir zum Restaurant „Schweinske“. Danach fielen wir todmüde ins Bett.


Da wir am Freitag nicht so früh zu Airbus mussten, konnten wir bis 8 Uhr schlafen. Nachdem wir bei Airbus angekommen waren, stellten wir unsere Projekte der Öffentlichkeit vor. Bei der Preisverleihung erhielt Johannes Römelt (Kl. 7) für sein Projekt „Wunderkerzen ohne Schadstoffe – Welche Mischung ist die beste?“ einen 1. Preis sowie den Sonderpreis Umwelttechnik.

 

Anna M., Giorgia B. und Manon L. (alle Kl. 6) erreichten mit ihrem Thema „Plastik – und Papiertüten im Vergleich“ einen 2. Platz. Erneut ein tolles Ergebnis für die DST. Danach fuhren wir mit dem Taxi direkt zum Flughafen. Da der erste Flug verspätet war, mussten wir uns in Amsterdam sehr beeilen. Wir kamen gerade noch rechtzeitig – im Gegensatz zu unseren Koffern. Am nächsten Tag wurden sie nachgeliefert und wir konnten erleichtert in die Frühlingsferien starten.
                               
Autor: Johannes R. (Kl. 7)

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