Wandertag zum "Forêt de Bouconne"

Deutsch
Als ich am Morgen aufwachte, hatte ich erst keine Lust aufzustehen. Doch dann fiel mir ein, dass wir ja heute den Wandertag hatten und plötzlich war ich hellwach. Ein paar Stunden später waren wir schon im „Forêt de Bouconne“, alle 170 Kinder der Grundschule.
Zuerst sind wir zu einer Information über die Wanderwege gegangen. Von da aus folgten wir einem Weg bis zu einer Lichtung, wo wir erst einmal gefrühstückt haben. Es ging weiter über eine Straße und wieder in den Wald. Auf dem Weg waren häufig Pfützen, die man umgehen musste. Wir haben auch eine Erdkröte gesehen, die aber recht schnell wieder verschwand.  
Wir wollten eigentlich zum See, sind dabei aber an einer großen Wiese vorbeigekommen, wo wir unbedingt eine kleine Pause machen wollten. Als wir dort eine riesengroße Pfütze entdeckten, die einen Feldweg versperrte, haben die Jungen gleich angefangen eine Brücke über die Pfütze zu bauen mit allem, was sie finden konnten.  
Zuerst bauten wir Mädchen auch mit, dann aber hatte Giorgia aber eine noch bessere Idee und zwar, dass wir ein Kissen aus Moos bauen. Allerdings wollten die Jungen auch Moos sammeln um damit die Ritzen in ihrer Brücke zu stopfen. Als wir das so eine Weile gespielt haben, kamen die 2.-Klässler dazu. Das hat ein bisschen genervt, aber die durften nicht so weit wie wir in den Wald.  
Aber unsere Reise war noch nicht zu Ende. Wir wollten noch zum See. Nach einer Stunde  kamen wir dort etwas müde an. Wir waren die einzigen, die es bis dorthin geschafft hatten und waren stolz auf uns.  
Auf dem Rückweg musste Frau Ehrich Sueda und mich ziemlich scheuchen. Als wir endlich bei den Bussen ankamen, waren wir total müde. Ich fand, es war ein schöner Wandertag.
Aus den Tagebüchern von Emily, Giorgia und Dominik
 

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