Übergänge

Deutsch

Vom Kindergarten in die Grundschule

Das Anliegen des Kindergartens und der Grundschule ist es, den Übergang von einer Institution in die andere nicht als Bruch, sondern als Brücke zu gestalten. Regelmäßige Besuche der Kooperationslehrerin Frau Mira  im Kindergarten, der wechselseitige und kontinuierliche Informationsaustausch, gemeinsame Aktivitäten von Schul- und Kindergartenkindern, sowie gemeinsame vorbereitende Informationsveranstaltungen für Eltern tragen dazu bei.

Alle KInder, die im Einschulungsjahr bis zum 30. September sechs Jahre alt werden, sind schulpflichtig. Kinder, die zwischen dem 1. Oktober und 31. Dezember geboren sind, nehmen an einem Einschulungsspiel im Frühjahr teil. Der Eindruck in diesem Spiel  und die Gespräche mit den Erziehern und den Eltern führen dann zu einer Entscheidung über die Beschulung. Auch alle externen Kinder, die in die 1. Klasse kommen,  durchlaufen dieses Spiel.

Aufgrund ihrer Beobachtungen kann die Kooperationslehrerin gemeinsam mit den Erzieherinnen die Eltern bei allen Fragen zur Schulfähigkeit beraten, Fördermaßnahmen vorschlagen und Entscheidungshilfen anbieten.

Die Orientierungsstufe in Klasse 5 und 6

Sie dient der Erprobung, der Beratung und der Beobachtung der Schüler, um in Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten die Entscheidung über die Schulformeignung zu erleichtern.

Die Arbeit in der Orientierungsstufe knüpft unmittelbar an Arbeit, Ergebnisse und Lernverfahren der Grundschule an. Sie löst sich ohne Bruch allmählich von diesen und führt in steigendem Maße zu Arbeitsweisen der sich anschließenden Schulform hin. Die in der Grundschule erworbenen Kenntnisse werden gefestigt und im Hinblick auf die weiterführende Schule erweitert.

Am Ende der Klasse 4 erhalten die Schülerinnen und Schüler zu dem Notenzeugnis ein Kompetenzzeugnis mit einer Empfehlung zur Beschulung in der gymnasialen oder nichtgymnasialen Lerngruppe. Die Eltern haben ein Widerspruchsrecht.

Der Unterricht im 5. Schuljahrgang wird in allen Fächern im Klassenverband binnendifferenziert durchgeführt.

In der 6. Klasse findet in den Hauptfächern Deutsch, Englisch und Mathematik bei einer ausreichenden Anzahl von Haupt- und Realschülern außendifferenzierter Unterricht statt.

Trotz der räumlichen Trennung legen wir Wert auf eine enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Jahrgangsstufen. Dies geschieht u.a. durch einen Einsatz von Lehrkräften, die an beiden Standorten unterrichten. Die Grundschule und die weiterführende Schule haben jeweils einen Kooperationslehrer. Diese nehmen jeweils an den pädagogischen Konferenzen teil. Auch die Orientierungsstufenkonferenzen ermöglichen allen Klassen- und Fachlehrern beider Jahrgangsstufen einen intensiven Austausch über pädagogische Belange. Verschiedene Projekte wie die Teilnahme am Sportfest oder der gemeinsame Vorlesewettbewerb bringen den Schülerinnen und Schülern der Klasse 5 auf dem Eurocampus das Leben in der weiterführenden Schule näher.

 

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