„Fälscherwerkstatt“

Deutsch

Alle Siebtklässler der deutschen Schule, des französischen College und der britischen Sektion haben in dreisprachigen Fälscherteams wieder Werke französischer, deutscher und englischer Künstler gefälscht.


Das Trilinguale Projekt wird seiner Idee nur dann gerecht, wenn in mehrsprachigen Teams gearbeitet wird. Aber Teamwork ist nur dann sinnvoll, wenn die Aufgabe auch gut im Team zu lösen ist. Zusammen fälscht es sich einfach besser. Einer findet bestimmt den richtigen Farbton, der andere den Pinselstrich und einer passt auf, dass nicht zu viel Wasser genommen wird. Und dann muss man sich ja auch irgendwie verständlich machen, ob auf Deutsch, Französisch, Englisch. Es ist wohl eine Mischung aus allem, aus Gesten, Zeichnungen und Farben! Und ganz nebenbei lernen die Schüler auch Künstler aus den Ländern der Teamkollegen kennen.


Oft sieht man den Bildern an, ob die Teamarbeit gut funktioniert hat. Wenn sich jeder nur auf seinen Bildteil konzentriert, dann sieht das Ganze nach Flickenteppich aus.
Teamarbeit ist schwer und muss geübt sein, auch im Lehrerteam – dieses Jahr mit vielen Einwechseln. Madame Olmos kam neu dazu, Miss Knibbs ging zur Halbzeit in den wohlverdienten Ruhestand und Miss Southwell übernahm in der englischen Mannschaft.


Auch wenn Teamwork schwer ist: die ausgestellten Werke sind gelungen! Deswegen hat die Jury dieses Jahr zwei erste Preise vergeben an:
Elena D., Lise B., Eve D. und Vivien P.
Mila A., Milana B., Lena Mc L. und Cléa S.
Die Preisträgerinnen nahmen am Donnerstag, dem 20. Februar am Graffitiworkshop mit dem Künstler Antoine Tardivier teil.

Andrea Wuttke (Kunstlehrerin) 

 
 
 
 
 
 
 

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