Kindergarten

Kreativangebot

 

Unser Kreativangebot am Montagnachmittag

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Französischangebot

 

Unser Französischangebot

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Erziehungspartnerschaft

Elternhaus und Kindergarten spielen in den Anfangsjahren der Kinder eine nachhaltige Rolle.

Die Familie als ursprüngliche Sozialisationsinstanz prägt an erster Stelle das Kind. Sie vermittelt grundlegende Werte, Normen, emotionale Sicherheiten und Kompetenzen.

So erwerben Kinder in der Familie Wertvorstellungen und Handlungsmuster zur Bewältigung des Alltags und erhalten grundlegende Einsichten über menschliche Beziehungen. Sie erlernen den Umgang miteinander und übernehmen Verantwortung.

Die Art und Weise, wie Kindern in der Familie Aufmerksamkeit gewidmet wird, ihre Begabungen gefördert und Konflikte gelöst werden, beeinflusst ihr weiteres Leben.

Der Kindergarten ist für die Kinder neben dem Elternhaus und vor der Schule ein weiterer wichtiger Abschnitt im Erwerb von sozialen Kompetenzen. Hier erfahren sie ein breit gefächertes Angebot an bedeutsamen Lern- bzw. Lebenserfahrungen und elementaren Bildungsprozessen. Sie knüpfen erste außerfamiliäre soziale Kontakte und werden mit pädagogischen Auffassungen, Regeln sowie Erwartungen konfrontiert.

Eine enge Zusammenarbeit und Abstimmung von Eltern und Erziehern ist zum Wohle der Kinder unabdingbar. Beide bringen ihre Kompetenzen aus unterschiedlichen Lebenswelten ein und fördern die Entwicklung des Kindes. Mittels dieser Erziehungspartnerschaft kann sich das Kind neue Lebensbereiche wie z.B. die Einrichtung erobern.

„Wenn ein Kindergarten für alle Beteiligten anregend, befriedigend und schön sein soll, dann geht es nicht ohne eine Erziehungspartnerschaft, die von Erziehern, Eltern und Kindern gemeinsam getragen wird.“ (Dr. Annedore Schulze, Prof. Universität Potsdam)

Es gibt familien- und bildungspolitische sowie rechtliche Argumente für die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Kindergarten. Über Austausch und Zusammenarbeit wird das pädagogische Handeln der Erziehungspartner reflektiert und erweitert.

Eine gelingende Erziehungspartnerschaft setzt ein Vertrauensverhältnis zwischen Eltern und Erziehern voraus. Gegenseitige Wertschätzung und Kooperationsbereitschaft sind die elementaren Bausteine. Das gemeinsame Leitbild und die Weiterentwicklung von konzeptionellen Grundsätzen der Einrichtung bilden den Handlungsrahmen für die Zusammenarbeit zwischen Einrichtung, Eltern und Schulträger.

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Soziale und emotionale Kompetenzen als Grundlage für alles Lernen

 

Kinder lernen, sich im Kindergarten zu orientieren, werden zu Kontakt-, Durchsetzungsfähigkeit und Toleranz im angemessenen Verhältnis angeregt, was voraussetzt, dass Regeln und Normen im Interesse der Gemeinschaft erarbeitet und vereinbart werden. Kurz: Die soziale Kompetenz wird gefördert. Im Vorschulalter ist soziales Lernen mit der Persönlichkeitserziehung eng verbunden und als Erziehungsprinzip anderen Lernbereichen übergeordnet.

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Konzept

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Wir stellen uns vor

 

Unser pädagogischer Ansatz:

Selbsttätig, rücksichtsvoll, mit allen Sinnen.

Im Deutschen Kindergarten Toulouse legt unser hochmotiviertes und qualifiziertes Personal besonderen Wert auf die kindliche Persönlichkeitsentwicklung.

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Vormittagsangebote

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Tastsinn

Französisch mit den sauterelles

Zum Thema Tastsinn spielen die Kinder Spiele, bei denen sie mit verbundenen Augen verschiedene Gegenstände bzw. ihre Eigenschaften ertasten. Als Einstieg ertasten die Kinder ihre Schuhe.

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Außengelände

Unser Außengelände bietet den Kindern Platz für Spiel, Spaß und Freude beim Klettern, Rutschen, im Sandkasten spielen oder mit Spielfahrzeugen das Gelände zu erkunden. Zudem pflegen wir unsere kleine Grünoase mit Blumen, Bäumen, Sträuchern und Rasenfläche. Die verschiedenen Kräuter, Beeren und Früchte werden von den Kindern gepflegt und im Begegnungsraum weiter verarbeitet.

 

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Deutsch - die Struktursprache im Kindergarten

In unserem Kindergarten stellt Deutsch die verlässliche Struktursprache dar, d.h. an den Vormittagen wird in den Gruppen deutsch gesprochen. Wir verstehen Sprachkompetenz und Ausdrucksfähigkeit als ein sehr wichtiges Element zur Sozialisation und als Grundlage von Verstehen und Begreifen. 

Voraussetzung ist, dass wir am Anfang eines Kindergartenjahres eine Sprachenanalyse durchführen und für jedes Kind dokumentieren, welche Sprache in der Familie überwiegend gesprochen wird und mit welchen Sprachen es vor dem Eintritt in unseren Kindergarten bereits in Kontakt gekommen ist.

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