Kindergarten

Feste und besondere Aktivitäten im Jahreslauf

Im Laufe eines Kindergartenjahres feiern wir viele deutsche und französische Feste mit den Kindern.

Deutsch

Das letzte Jahr im Kindergarten vor der Einschulung

Kinder durchlaufen einen Entwicklungs- und Lernprozess, der in der Familie seinen Anfang nimmt und durch den Kindergarten und später in der Schule ergänzt wird. Das gemeinsame Anliegen von Kindergarten und Schule ist, mit einer guten und sachbezogenen Zusammenarbeit zwischen Erziehern, Lehrern und Eltern, sich für das Wohl des Kindes in der Übergangsphase verantwortlich zu fühlen, damit dem Kind durch maximale Unterstützung und Abstimmung ein „gleitender Übergang“ ermöglicht wird.

Deutsch

Kooperationskalender

 

Deutsch

Ästhetische Bildung

Jedes Kind findet seinen Zugang zur Umwelt, indem es sie mit allen Sinnen erfährt. Diese ganzheitliche Wahrnehmung bildet die Grundlage für die Entwicklung von Fähigkeiten und der Persönlichkeit. Sind Kinder aufmerksam, werden sie hellhörig für Klänge, Geräusche, Stimmungen in ihrer Lebenswelt und entwickeln für ihre „innere Welt" Gefühle, Ideen, Vorstellungen, Erinnerungen und Fantasien.

Deutsch

Projektarbeit

 

Mehrere Male im Jahr wird mit den Kindergartenkindern entweder gruppenübergreifend oder auch in einer spezifischen Zielgruppe ein Projekt durchgeführt. Bei der Projektarbeit steht das ganzheitliche Lernen im Vordergrund. Es gibt keine Differenzierung in einzelne Bildungs- oder Kompetenzbereiche, dennoch werden sie berücksichtigt.

Deutsch

Musikangebot

 

Unser Musikangebot am Freitagnachmittag

Deutsch

Kreativangebot

 

Unser Kreativangebot am Montagnachmittag

Deutsch

Französischangebot

 

Unser Französischangebot

Deutsch

Erziehungspartnerschaft

Elternhaus und Kindergarten spielen in den Anfangsjahren der Kinder eine nachhaltige Rolle.

Die Familie als ursprüngliche Sozialisationsinstanz prägt an erster Stelle das Kind. Sie vermittelt grundlegende Werte, Normen, emotionale Sicherheiten und Kompetenzen.

So erwerben Kinder in der Familie Wertvorstellungen und Handlungsmuster zur Bewältigung des Alltags und erhalten grundlegende Einsichten über menschliche Beziehungen. Sie erlernen den Umgang miteinander und übernehmen Verantwortung.

Die Art und Weise, wie Kindern in der Familie Aufmerksamkeit gewidmet wird, ihre Begabungen gefördert und Konflikte gelöst werden, beeinflusst ihr weiteres Leben.

Der Kindergarten ist für die Kinder neben dem Elternhaus und vor der Schule ein weiterer wichtiger Abschnitt im Erwerb von sozialen Kompetenzen. Hier erfahren sie ein breit gefächertes Angebot an bedeutsamen Lern- bzw. Lebenserfahrungen und elementaren Bildungsprozessen. Sie knüpfen erste außerfamiliäre soziale Kontakte und werden mit pädagogischen Auffassungen, Regeln sowie Erwartungen konfrontiert.

Eine enge Zusammenarbeit und Abstimmung von Eltern und Erziehern ist zum Wohle der Kinder unabdingbar. Beide bringen ihre Kompetenzen aus unterschiedlichen Lebenswelten ein und fördern die Entwicklung des Kindes. Mittels dieser Erziehungspartnerschaft kann sich das Kind neue Lebensbereiche wie z.B. die Einrichtung erobern.

„Wenn ein Kindergarten für alle Beteiligten anregend, befriedigend und schön sein soll, dann geht es nicht ohne eine Erziehungspartnerschaft, die von Erziehern, Eltern und Kindern gemeinsam getragen wird.“ (Dr. Annedore Schulze, Prof. Universität Potsdam)

Es gibt familien- und bildungspolitische sowie rechtliche Argumente für die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Kindergarten. Über Austausch und Zusammenarbeit wird das pädagogische Handeln der Erziehungspartner reflektiert und erweitert.

Eine gelingende Erziehungspartnerschaft setzt ein Vertrauensverhältnis zwischen Eltern und Erziehern voraus. Gegenseitige Wertschätzung und Kooperationsbereitschaft sind die elementaren Bausteine. Das gemeinsame Leitbild und die Weiterentwicklung von konzeptionellen Grundsätzen der Einrichtung bilden den Handlungsrahmen für die Zusammenarbeit zwischen Einrichtung, Eltern und Schulträger.

Deutsch

Soziale und emotionale Kompetenzen als Grundlage für alles Lernen

 

Kinder lernen, sich im Kindergarten zu orientieren, werden zu Kontakt-, Durchsetzungsfähigkeit und Toleranz im angemessenen Verhältnis angeregt, was voraussetzt, dass Regeln und Normen im Interesse der Gemeinschaft erarbeitet und vereinbart werden. Kurz: Die soziale Kompetenz wird gefördert. Im Vorschulalter ist soziales Lernen mit der Persönlichkeitserziehung eng verbunden und als Erziehungsprinzip anderen Lernbereichen übergeordnet.

Deutsch

Seiten

RSS - Kindergarten abonnieren